Mettendorf. Am ersten Oktoberwochenende fand die jährlich stattfindende Abschlussübung der Feuerwehren Mettendorf, Burg/Niehl und Sinspelt in Mettendorf statt. Im Ortskern von Mettendorf wurde ein schwerer Verkehrsunfall mit einem Bus und einem PKW simuliert. Der PKW prallte aufgrund regennasser Fahrbah mit dem Bus zusammen. Dabei wurden drei Personen im Fahrzeug eingeklemmt und schwer verletzt. 29 Personen im Bus wurden leicht bis schwerverletzt.

Eine Rauchentwicklung im Fahrgastraum des Busses, veranlasste die Feuerwehr mit schwerem Atemschutz vorzugehen und die Personen aus dem Bus zu befreien. Die Verletzten wurden zur Erstversorgung und Betreuung zum Behandlungsplatz, den das Jugendrotkreuz Mettendorf unter Führung von Andrea Ludwig errichtet hatte, gebracht.

Die Brandbekämpfung im Bus übernahm die Feuerwehr Burg/Niehl und die Feuerwehr Sinspelt kümmerte sich um die Rettung der hilfsbedürftigen Personen aus dem Bus. Zur Unterstützung der eingesetzten Kräfte wurde die Feuerwehr Neuerburg mit dem Rüstwagen angefordert. Mittels schwerem hydraulischem Gerät wurden dann die Personen aus dem PKW durch die Feuerwehr Mettendorf befreit und an das Jugendrotkreuz übergeben. Einsatzleiter und Wehrführer der Feuerwehr Mettendorf, Dietmar Fandel, zeigte sich zufrieden mit dem Ablauf der Übung. Er lobte die Zusammenarbeit mit den anderen Feuerwehren und hob die Wichtigkeit in der Zusammenarbeit mit dem Jugendrotkreuz hervor. Wehrleiter der Verbandsgemeinde Neuerburg, Alfred Thome, schloss sich den Worten an und dankte ebenfalls allen eingesetzten Kräften für das Engagement und die Arbeit bei der Gemeinschaftsübung.










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