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Herrenstraße - Beilsbachstraße - Kreuzkapelle - Beilsbachstraße - Beilsturm

vorschlag07

Dauer: ca. 1 Std. Schwierigkeitsgrad: mäßig

Wegebeschreibung:

Wir beginnen diese Kurzwanderung auf dem Marktplatz und überqueren bei der Kreissparkasse die Hauptstraße und kommen an eine Kreuzung. Dort biegen wir nach links in die Beilsbachstraße. Am oberen Ende befindet sich ein Wendeplatz. Dort halten wir uns halb rechts, gehen zwischen zwei Häusern durch und stoßen alsbald auf einen rechts zu einem Pfad, der zuerst über ein paar Stufen und später in einer leichten Steigung das enge Tal hinaufführt. Nach etwa 100 m biegt ein weiterer Pfad rechts ab, über den wir in einer mäßigen Steigung nach einen kurzen Strecke auf den breiteren unteren Panorama-Weg treffen. Diesem folgen wir nach rechts bis wir zur Kreuzkapelle (1) kommen.

In der Kurve hinter der Kreuzkapelle biegen wir nach links ab auf den oberen Panoramaweg und bleiben auf diesem breiten Weg, ohne im weiteren Verlauf abzubiegen, bis wir zu einem Wanderer-Parkplatz im Wald am Scheuerner Berg kommen. Hinter der dort befindlichen Schutzhütte (2) führt ein Pfad den Hang hinunter. Bevor man jedoch wieder zum unteren Panoramaweg und zur Kanzel (3) gelangt gabelt sich der Pfad nochmals, wo wir links weitergehen.

Im weiteren Verlauf unserer Wanderung folgen wir dem unteren Panoramaweg von der Kanzel aus nach links, bis wir nach einem guten Stück des Weges hinter einer scharfen Rechtskurve nach rechts auf einen Pfad abbiegen der uns wieder hinunter in die Beilsbachstraße führt. Nachdem wir die Beilsbachstraße etwa zur Hälfte hinuntergegangen sind, biegt rechts ein Pfad ab, der hinauf zum Beilsturm (4) führt. Diesen kann man bis zum obersten Stockwerk besteigen, von wo aus man wieder einen herrlichen Blick über den Ort genießen kann. Im folgenden können wir entweder über die Beilsbachstraße wieder zurück zum Marktplatz gehen, aber es gibt auch einen Pfad mit vielen Stufen, der gegenüber des Eingangs zum Turm hinunter in die Heidbachstraße führt.

(1) Kreuzkapelle: im Wald östlich der Stadt gelegen; im barocken Stil erbaut zwischen 1707 und 1720, wobei sich nach der Überlieferung hier bereits 1619 ein kleines Bethaus befunden haben soll.

(3) Kanzel: Aussichtspunkt mit wunderschönem Blick über das kleine Städtchen und hinüber zur trutzigen Burg.

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