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Pfarrkirche - Hexentanzplatz - Schwarzbildchen - Notarsberg

vorschlag05

Dauer: ca. 1 Std. 15 Min. Schwierigkeitsgrad: mäßig

Wegebeschreibung:

Wir beginnen diese Kurzwanderung auf dem Marktplatz und steigen zuerst den Berg hinauf zur Kirche (1). In der Kurve oberhalb der Kirche biegen wir von der Hauptstraße in den Hang oberhalb des Stadtparks ab und folgen dem ganz leicht ansteigenden Pfad, ohne Beachtung weiterer Abzweigungen bis zum Hexentanzplatz (2) im Mühlenwald.

Nach dem Überqueren des kleinen Platzes lassen wir den rechts abzweigenden Pfad außer acht und wählen nach etwa 20 m die Abzweigung links. Nach weiteren 50 m gabelt sich der Pfad ein weiteres mal; dort wählen wir den rechten Weg, der nun mäßig steil den Berg hinauf führt. Oben angekommen lassen wir ein Blockhaus links liegen und stoßen alsbald auf die Straße, welche nach Koxhausen führt. Diese überqueren wir und biegen ca. 20 m oberhalb links in den Weg zum Schwarzbildchen ein und folgen dem mit "3" gekennzeichneten Weg.

Nachdem wir das Schwarzbildchen (3) hinter uns gelassen haben, stoßen wir auf eine Wegkreuzung. Wir überqueren den quer zu unserer Richtung verlaufenden breiten Weg und und folgen dem im weiteren Verlauf mit "28" gekennzeichneten Weg ohne irgendwelche Abzweigungen bis zum Wasserbehälter (4), der sich an einem asphaltierten Wirtschaftsweg befindet und auf den wir dann stoßen.

Wir überqueren diesen Wirschaftsweg und folgen dem mit "1" gekennzeichneten Weg bis kurz vor den Fernsehumsetzer. Dort biegen wir links ab und gehen eine steilere Wiese abwärts in den Wald. Von dort führen mehrere mit "1" bzw. "2" gekennzeichnete Pfade hinunter zum Zinnenplatz, von wo aus wir an der Hauptstraße entlang wieder zum Marktplatz gelangen.

(1) Pfarrkirche: Erbaut 1492, spätgotisch, zweischiffig, mit schönem Netzgewölbe und Wappen in deren Schlußsteinen. Aus alter Zeit ist auch noch ein Sakramentsschrein vorhanden.

(2) Hexentanzplatz: 17. Jh. Der Sage nach Versammlungsort der Neuerburger "Hexen". Es fanden nachweislich 52 Hexenprozesse statt, wovon 21 Angeklagte zum Tode verurteilt wurden.

(3) Schwarzbildchen: Wallfahrtsstätte der Marien-Verehrung oberhalb der Burg gelegen; der Sage nach soll hier Ritter Kuno von Falkenstein Schutz vor seinem viandenschen Rivalen gesucht haben. Die heilige Maria zeigte ihm daraufhin diesen hohlen Baum, in dem er sich verstecken konnte.

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