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Pfarrkirche - Burg - Schwarzbildchen - Mirteslay - Notarsberg

vorschlag08

Dauer: ca. 1 Std. 30 Min. Schwierigkeitsgrad: mäßig

Wegebeschreibung:

Wir beginnen diese Kurzwanderung auf dem Marktplatz und steigen zuerst den Berg hinauf zur Kirche (1) und betreten durch das Tor im Glockenturm (mit "3" gekennzeichnet) den ersten Burg-Bereich. Auf dem Kirchplatz angekommen halten wir uns links und gehen am Pfarrhaus (ehemaliges Lehnshaus) nochmals einige Stufen hinauf um wieder auf die Kreisstraße zu gelangen, die weiter nach Koxhausen führt. Nach der nächsten Kurve biegen wir links ab ,erst über ein paar Stufen, dann einen Weg hinauf zur Burg (2). Wir verlassen den Burgbereich durch die Durchfahrt im Torbau und gehen weiter die Kreisstraße hinauf, bis nach ca. 150 m links ein Weg abzweigt, welcher wieder mit "3" gekennzeichnet ist. Diesen Weg gehen wir nun weiter, am Schwarzbildchen (3) vorbei bis zu einer Wegkreuzung.

Hier biegen wir rechts ab und gehen den leicht ansteigenden Weg weiter aufwärts bis zur Grillhütte (4). Dort angekommen wählen wir den links abzweigenden gepflasterten Weg, der an der Evangelischen Waldkirche (5) vorbei führt. Danach stößt unser Weg auf einen asphaltierten Wirtschaftsweg, dem wir nach rechts leicht bergaufwärts folgen. Noch bevor wir auf der Höhe angekommen sind, biegen links gleichzeitig zwei Wege ab, von denen wir den linken wählen. Dieser führt zunächst mäßig steil abwärts. An der nächsten Abzweigung biegen wir nach links ab. Der Weg führt in leichtem Gefälle hinunter bis zu einer Schutzhütte (6).

An der dort befindlichen Kreuzung biegen wir nach links ab. Nach einem guten Stück des Weges verengt sich selbiger und führt als Pfad weiter. Unterhalb des Fernsehumsetzers (7) kommen wir in den Wald am Notarsberg und folgen dem mit "2" gekennzeichneten Pfad (weiter unten "1") hinunter zum Zinnenplatz, von wo aus wir an der Hauptstraße entlang wieder zum Marktplatz gelangen.

(1) Pfarrkirche: Erbaut 1492, spätgotisch, zweischiffig, mit schönem Netzgewölbe und Wappen in deren Schlußsteinen. Aus alter Zeit ist auch noch ein Sakramentsschrein vorhanden.

(2) Burg: Die älteste Bausubstanz stammt aus dem 12. Jh. Umbauten und Erweiterungen fanden im 14., 15. u. 16. Jh. statt. Die Burg war Sitz verschiedener Herrschaftsgeschlechter: die Neuerburger, die Cronenburger, die Rodemacher, die Virneburger und die Manderscheider. Die Festungsanlagen wurden am 3. Mai 1692 durch französische Truppen gesprengt.

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